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NeuroCure ist ein im Rahmen der Exzellenzinititative von Bund und Ländern gefördertes Exzellenzcluster an der Charité - Universitätsmedizin Berlin im Bereich Neurowissenschaften. Ziel ist es die Lebenssituation von Patienten mit neurologischen Erkrankungen nachhaltig zu verbessern. Im Mittelpunkt des interdisziplinären Forschungsverbundes steht die schnellere Übertragung (Translation) wissenschaftlicher Erkenntnisse der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs wissenschaftlichen Einrichtungen erforschen in insgesamt 48 Arbeitsgruppen die Funktionsweise des Nervensystems. Dadurch soll ein verbessertes Verständnis der Krankheitsmechanismen gewonnen werden, um wirksame Therapien entwickeln zu können.
Bisher lag der Forschungsfokus des Exzellenzclusters NeuroCure auf neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Multiple Sklerose und Epilepsie. Darüber hinaus forschen die Wissenschaftler auch an psychiatrischen Erkrankungen, z.B. Alzheimer, Autismus, Depressionen und Schizophrenie.

NeuroCure schafft dabei durch verschiedene Maßnahmen nachhaltige Strukturen für den neurowissenschaftlichen Forschungsstandort Berlin. 

Das Exzellenzcluster NeuroCure wird im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder seit 2007 bis 2017 gefördert. Neben der Charité - Universitätsmedizin Berlin, sind die Humboldt-Universität zu Berlin, die Freie Universität Berlin, das Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin (MDC), das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und das Deutsches Rheumaforschungszentrum (DRFZ) an NeuroCure beteiligt. 

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