Berlin Brains: Der Neuro-Abakus - Wie Mathematik hilft, das Gehirn zu verstehen

Können grundlegende Hirnfunktionen mit mathematischen Methoden abgebildet und untersucht werden?

Das Gehirn ist ein komplexes und dynamisches System. Einzelne Nervenzellen lassen sich mathematisch gut modellieren. Doch was entsteht aus dem Zusammenspiel von Millionen von Zellen? Und wo im Gehirn wird Information codiert? Verarbeitet jede Zelle ihre eigene, entsteht sie aus der Aktivität lokaler Zellverbände, in übergeordneten Regionen oder Arealen?

Tilo Schwalger und Nils Greven entwickeln mathematische Methoden, um grundlegende Mechanismen kognitiver Funktionen über alle Ebenen und Skalen hinweg zu untersuchen. Gemeinsam präsentieren sie von ihnen entwickelte theoretische Modelle – wie sie sie einsetzen, um Rückschlüsse auf die Mechanismen von Informationsverarbeitung und -speicherung zu ziehen, und wie sich ihre Methoden darüber hinaus nutzen lassen.

 

Referent:innen:

Tilo Schwalger ist Juniorprofessor und Leiter der Arbeitsgruppe Data Assimilation in Neuroscience , Technische Universität zu Berlin
Nils Greven arbeitet als Doktorand in der Arbeitsgruppe Data Assimilation in Neuroscience , Technische Universität zu Berlin

Moderation: Jochen Müller

Tickets

 

Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania BerlinStiftung Planetarium BerlinBernstein Center for Computational Neuroscience BerlinEinstein-Zentrum für Neurowissenschaften Berlin, Exzellenzcluster NeuroCure & Science of IntelligenceFraunhofer Heinrich-Hertz-InstitutMax Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz GemeinschaftSonderforschungsbereich SFB 1315SFB Transregio TRR 295 ReTune und SFB TRR 384 IN-CODE.

 

Ort: Zeiss Großplanetarium

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