Veranstaltungen für die Öffentlichkeit
Am 6. November 2025 kamen die Berliner Exzellenzcluster zu einem mitreißenden Science Slam im Rahmen der Berlin Science Week zusammen – mit großem Erfolg! Die Veranstaltung zeigte, wie unterhaltsam Wissenschaft sein kann, und begeisterte ein zahlreiches und neugieriges Publikum.
Forschende aus den sieben Clustern präsentierten ihre Forschung auf kreative und humorvolle Weise und bewiesen, dass Spitzenforschung nicht nur spannend, sondern auch verständlich und zugänglich sein kann. Rund 200 Gäste versammelten sich im Roadrunner’s Paradise, um die Slams zu erleben und die Teilnehmenden kräftig anzufeuern.

ScienceSlam 2025 im Roadrunner's Paradise
Für NeuroCure trat Yangfan Peng an und überzeugte das Publikum mit dem Vortrag „Soccer Tactics in the Brain: How Nerve Cells are Connected in the Human Brain“. Alle Präsentationen waren beeindruckend, doch schließlich gewann Anushka Ghosh aus dem Cluster UniSysCat mit ihrer mitreißenden Performance „Who let the Hemes out? Who? Who? Who?“ den ersten Platz.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden, den Organisationsteams der Exzellenzcluster und dem Publikum für einen inspirierenden und unterhaltsamen Wissenschaftsabend!

NeuroTalk im Kaiserin-Friedrich-Haus
Im Rahmen der Reihe „NeuroTalk – Wissenschaft trifft Öffentlichkeit“ des Exzellenzclusters NeuroCure organisierten die ReTune-Forschenden Dr. Lucia K. Feldmann und Dr. Jeroen Habets gemeinsam mit NeuroCure-Wissenschaftlerin Prof. Dr. Andrea A. Kühn eine Veranstaltung zur Neuromodulation.
Prof. Dr. Andrea Kühn, SFB-Sprecherin und Leiterin der Sektion Bewegungsstörungen und Neuromodulation, begrüßte die rund 40 Teilnehmenden und eröffnete den Abend mit einem Überblick zu aktuellen Entwicklungen. Es folgte ein Einblick in die neuesten elektrophysiologischen Ergebnisse durch Dr. Lucia K. Feldmann. In der ersten Diskussionsrunde wurden unter anderem Erfahrungen mit nicht-motorischen Symptomen, neuropsychiatrischen Besonderheiten, Multitasking sowie erste Erkenntnisse zur adaptiven DBS gesammelt. Anschließend präsentierte Dr. Jeroen Habets neue Ansätze zum Home-Monitoring.
Die abschließenden Gesprächsrunden dienten dem aktiven Austausch: Patient:innen brachten wertvolle Rückmeldungen zur Studienorganisation und Kommunikation ein und diskutierten gemeinsam mit den Forschenden offene Bedarfe.
Der NeuroTalk ermöglicht einen inspirierenden und produktiven Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Die positiven Rückmeldungen der Patient:innen verdeutlichen den hohen Stellenwert einer transparenten Wissenschaftskommunikation – sowohl als Verantwortung der Forschenden als auch als Chance, die Expertise und Lebensrealität der Patient:innen direkt ins Forschungsprojekt einzubeziehen.
Die Berlin Brains-Vortragsreihe ist gemeinsam organisiert vom Cluster of Excellence NeuroCure, dem Einstein Center for Neurosciences Berlin, dem Max Delbrück Center, dem Sonderforschungsbereich 1315 (SFB 1315) und dem Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin).
Wenn Sie die Berlin Brains Vorträge in 2025 verpasst haben, können Sie diese auf YouTube ansehen:
Rauschen im Kopf - Entladungen unserer Nervenzellen treten nicht nur signalgesteuert, sondern auch spontan auf. Hat dieses Grundrauschen eine Funktion?
Referenten:
Prof. Dr. Benjamin Lindner - Bernstein Center for Computational Neuroscience & Institut für Theoretische Physik der Humboldt-Universität zu Berlin
Jakob Stubenrauch - Bernstein Center for Computational Neuroscience & Institut für Theoretische Physik der Humboldt-Universität zu Berlin
Arbeitsteilung im Gehirn: Erforschung der Zelltypen und Kommunikationsmechanismen
Referentinnen:
Dr. Melissa Herman - Institut für Neurophysiologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Seulkee Yang - Institut für Neurophysiologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin
Heißer Sand und Eis am Stiel - Wie unser Gehirn Temperatur erkennt
Referentinnen:
Dr. Svenja Steinfelder - Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft (MDC)
Gamze Güney - Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft (MDC)
Kleine Laute, große Wirkung
Referentinnen:
Prof. Claudia Männel, Leiterin der Forschungsgruppe Frühkindliche Sprachentwicklung der Klinik für Audiologie und Phoniatrie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin
Clara Menze, Doktorandin der Forschungsgruppe Frühkindliche Sprachentwicklung der Klinik für Audiologie und Phoniatrie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin
How memories are consolidated - A layered view of systems
Referenten
Prof. Matthew Larkum, Head of Neuronal Plasticity at the Institute of Biology at Humboldt-Universität zu Berlin, Spokesperson for the Collaborative Research Center 1315 Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation: from Synapses to Systems
Dr. Timothy Zolnik, senior Postdoctoral Researcher in the Larkum Lab (Neuronal Plasticity), at the Institute of Biology at Humboldt-Universität zu Berlin
Am 28. Juni 2025 war unser Pub Quiz ein besonderer Programmpunkt der Langen Nacht der Wissenschaften. Neugierige Köpfe kamen zusammen, um einen Abend voller kniffliger Fragen und Teamgeist zu erleben.
Teams aus Studierenden, Forschenden und Wissenschaftsinteressierten stellten sich abwechslungsreichen Fragen, die von aktueller Forschung der Berliner Exzellenzcluster inspiriert waren. Themen aus Mathematik, Künstlicher Intelligenz, Chemie, globaler Literatur und Politikwissenschaft sorgten für ein breites Spektrum und regten zum Austausch an.

Pub Quiz auf der LNDW 2025
Die Teilnehmenden bildeten Gruppen, wählten kreative Teamnamen und knobelten bis in die späten Abendstunden um attraktive Preise. Neben dem Wettbewerb stand vor allem der Spaß am gemeinsamen Entdecken und Diskutieren im Vordergrund. Am Ende des Abends konnten nicht nur die Gewinnerinnen und Gewinner neue Erkenntnisse und Preise mit nach Hause nehmen – auch viele andere gingen mit spannenden Eindrücken und neuen Kontakten.
Wir danken allen, die dabei waren und diesen Abend so besonders gemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie bei der nächsten Langen Nacht der Wissenschaften am 6. Juni 2026 wieder begrüßen zu dürfen.
Organisiert von:
UniSysCat | Science of Intelligence | SCRIPTS Berlin | Matters of Activity | Temporal Communities | MATH+ & NeuroCure.

Zum zweiten Mal in Folge brachten Wissenschaftler*innen von NeuroCure und Soapbox Science Berlin am 18. Juni 2025 Wissenschaft live auf den Schulhof der Peter-Ustinov-Schule in Berlin.
Ziel war es, Zehntklässler*innen aus ganz unterschiedlichen Hintergründen für die Welt der Wissenschaft zu begeistern und ihnen spannende Einblicke in mögliche Karrierewege zu bieten.
Bei diesem besonderen Event konnten die Schüler*innen nicht nur spannende Forschungsprojekte kennenlernen, sondern auch selbst aktiv werden: Bei der „Lab Olympics“ - großzügig unterstützt vom Max Delbrück Center (MDC) - haben sie typische Laboraufgaben ausprobiert. Außerdem führten sie eine kurze, angeleitete Studie durch, bei der deutlich wurde, wie wichtig Zufallsauswahl und Verblindung für eine faire und objektive Forschung sind.
Neugierig geworden? Weitere Infos zum Projekt „Soapbox Science in the Schoolyard“ finden Sie hier.

Am Sonntag, den 15. Juni 2025, fand das diesjährige „Soapbox Science Berlin Event“ am Holzmarkt 25 statt. Die Veranstaltung bot 12 Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Disziplinen eine Plattform, um mit fesselnden Vorträgen rund um ihre wissenschaftlichen Projekte mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Als Vertreterinnen der Neurowissenschaften waren in diesem Jahr Annu Kala (AG Schmitz, Charité) und Augustina Aragón Draud (Forschungszentrum Jülich) dabei.
Soapbox Science ist eine neuartige Kommunikationsplattform, die Wissenschaftlerinnen fördert und den öffentlichen Raum in eine Drehscheibe für wissenschaftliches Lernen und Diskussion verwandelt.
Die Veranstaltung wurde von NeuroCure und dem Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften Berlin mitfinanziert.
Sprecherinnen: Laura van Zantwijk, Annika Tjuka, Annu Kala, Ashton Laura Dickerson, Mónica Bárcenas Pazos, August Muller, Augustina Aragón Draud, Eleni Tzirita Zacharatou, Ray Urmimala Routray, Soniya Shende, Anika Sander, Sonia Kertalli
Vom 10. bis 16. März 2025 beteiligte sich NeuroCure gemeinsam mit dem Einstein Center for Neurosciences Berlin und weiteren Partnerinstitutionen an der internationalen Brain Awareness Week. Ziel der Aktionswoche war es, aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern.
Das diesjährige Programm bot ein vielfältiges Angebot:
In der Reihe „Visit the Lab“ konnten Interessierte per Film Einblicke in den Laboralltag renommierter Berliner Neurowissenschaftler:innen gewinnen und erfahren, wie moderne Methoden zur Erforschung des Gehirns beitragen, von neuronaler Kommunikation über Optogenetik bis hin zu klinischen Anwendungen wie der Tiefen Hirnstimulation.
Ein besonderes Highlight war das „Exzellente Pub Quiz“, bei dem die Berliner Exzellenzcluster – darunter NeuroCure – mit unterhaltsamen und anspruchsvollen Fragen aus ihren Forschungsbereichen zum Mitraten einluden.

BAW 2025
Darüber hinaus gab es Vorträge, Diskussionsrunden und Filmvorführungen zu Themen wie Alzheimer, Entscheidungsfindung und Sinneswahrnehmung.
NeuroCure engagiert sich seit vielen Jahren aktiv in der Brain Awareness Week und freut sich über das große Interesse und die rege Teilnahme. Weitere Informationen und Rückblicke auf vergangene Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webseite
Am 10. März 2025 während der Brain Awareness Week startete die Quizreihe „exzellentes Pub Quiz“ der Berliner Exzellenzcluster in der Fahimi Bar in Kreuzberg.
Jeder Cluster richtet einen Quizabend aus (i.d.R. immer am 1. oder 2. Montag des Monats zwischen März und November 2025), den Auftakt machte NeuroCure.
Beim Quiz wurde das Wissen der Teilnehmenden mit spannenden, lustigen und überraschenden Fragen aus allen Forschungsbereichen der Berliner Exzellenzcluster auf die Probe gestellt. Von Physik bis Literatur, von Biologie bis Soziologie - da war für alle etwas dabei.
Es wurden zwei Halbzweiten gespielt. Neben Fragen aus den Bereichen aller sieben Exzellenzcluster lag der Schwerpunkt der Fragen bei diesem Quiz auf den Neurowissenschaften u.a. mit einem „live Beitrag“ der Neurowissenschaftlerin Laura Göschel.
Der erste Pub-Quiz Abend war ein voller Erfolg. Wir freuen uns schon auf die Kommenden.
Die Forschungsfelder der Cluster sind: anwendungsorientierte Mathematik (MATH+), Literaturforschung (Temporal Communities), Intelligente Forschung (Science of Intelligence), Katalyse/Grüne Chemie (UniSysCat), Liberale Ordnung (SCRIPTS), Materialforschung (Matters of Activity) und Neurowissenschaften (NeuroCure).

Das Gehirn ist das komplexeste Organ unseres Körpers. Wie funktioniert es, wie erforscht man es und wie wird man eigentlich Neurowissenschaftlerin? Diese Frage stellten sich 15 Mädchen im Alter von 13-16 Jahren beim diesjährigen Girls‘ Day am 03. April 2025.
Um den Mädchen einen Einblick in den Forschungsalltag zu geben, stellten drei NeuroCure-Wissenschaftler:innen ihre Forschungsbereiche vor. Im Labor zeigten sie was Fliegen mit der Erforschung des Gehirns zu tun haben und wie uns das Gehirn hilft uns in einem Labyrinth zurechtzufinden.
Sie berichteten auch darüber, warum sie den Beruf gewählt haben, was sie daran toll finden und was sie sich vielleicht ganz anders vorgestellt haben. Wir haben uns sehr über das große Interesse und die vielen Fragen gefreut.

Die Berlin Brains-Vortragsreihe ist gemeinsam organisiert vom Cluster of Excellence NeuroCure, dem Einstein Center for Neurosciences Berlin, dem Max Delbrück Center, dem Sonderforschungsbereich 1315 (SFB 1315) und dem Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin).
Wenn Sie die Berlin Brains Vorträge in 2024 verpasst haben, können Sie diese auf YouTube ansehen:
Dein Gehirn hört immer zu
Referentinnen:
Dr. Livia de Hoz - Neurowissenschaftliches Forschungszentrum (NWFZ), Charité-Universitätsmedizin Berlin
Carolin Gehr - Neurowissenschaftliches Forschungszentrum (NWFZ), Charité-Universitätsmedizin Berlin
Nervennahrung - wie das Gehirn Appetit kontrolliert
Referent*innen:
Dr. Rachel Lippert - Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) I Leiterin der Nachwuchsgruppe Neuronale Schaltkreise
Dr. Robert Chesters - Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
Hirnschrittmacher - Eine Frage der Einstellung?
Referent*innen:
Dr. Lucia Feldmann, Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Dr. Jan Roediger, Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Unruhiger Blick, stabile Sicht: Die Kameraarbeit unserer Augen
Referent*innen:
Prof. Martin Rolfs, Aktive Wahrnehmung und Kognition am Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin.
Dr. Nina Hanning arbeitet als PostDoc in der Arbeitsgruppe Aktive Wahrnehmung und Kognition am Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin.
Psychische Gesundheit: Warum das Geschlecht eine Rolle spielt
Referent*innen:
Dr. Hanna Hörnberg – Leiterin der Arbeitsgruppe „Molecular and Cellular Basis of Behavior“ am Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft Berlin-Buch
Dr. Tobias Pohl – Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft Berlin-Buch
Am 22. Juni 2024 öffneten Berlins Wissenschaftseinrichtungen seine Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften. Das abwechslungsreiche, abendfüllende Programm zog zahlreiche Besucher an.
Unser besonderes Highlight war das „Exzellente Pub Quiz“ – organisiert von den Berliner Exzellenzclustern – das für viel Spaß und regen Zulauf sorgte.
Die Teilnehmenden konnten in die faszinierenden Forschungswelten der Cluster eintauchen, knifflige Fragen beantworten und spannende Preise gewinnen. Die Quizrunden waren nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam und förderten den Austausch über verschiedene wissenschaftliche Forschungsfelder.
Die Atmosphäre während des Pub Quiz war lebhaft und voller Begeisterung. Viele Teams bildeten sich spontan, und die Zusammenarbeit und der Wettkampfgeist trugen zur guten Stimmung bei.
Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr und bedanken uns bei allen, die an diesem Abend mit so viel Begeisterung gequizzt haben.
Am Samstag, den 8. Juni 2024, fand das diesjährige „Soapbox Science Berlin Event“ am Holzmarkt 25 statt. Die Veranstaltung bot 12 Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Disziplinen eine Plattform, um mit fesselnden Vorträgen rund um ihre wissenschaftlichen Projekte mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Als Vertreterin der Neurowissenschaften war in diesem Jahr Fiona O'Donovan (AG Heim, Charité) dabei.
Soapbox Science ist eine neuartige Kommunikationsplattform, die Wissenschaftlerinnen fördert und den öffentlichen Raum in eine Drehscheibe für wissenschaftliches Lernen und Diskussion verwandelt.
Die Veranstaltung wurde von NeuroCure und dem Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften Berlin mitfinanziert.
Sprecherinnen: Larissa Souza Arantes, Harihar Jaishree, Audrey Kahn, Maria Kallimani, Sarah Kramer, Ana Lomashvili, Annita Louloupi, Marjan Mirahmadi, Fiona O’Donovan, Isabela Recio, Eleftheria Saplaoura, Ahuvit Trumper

Sprecherin E. Saplaoura (Foto E. Martinez Ruiz)

In diesem Jahr starteten Soapbox Science Berlin und NeuroCure ein gemeinsames Projekt, das insbesondere Schülerinnen und Schüler mit diversem sozio-ökonomischen Hintergrund für die Wissenschaft begeistern soll. Ziel ist es, Neugier zu wecken, auch an Wissenschaft als möglichen zukünftigen Karriereweg.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Das Gehirn ist das komplexeste Organ unseres Körpers. Wie funktioniert es, wie erforscht man es und wie wird man eigentlich Neurowissenschaftlerin? Diese Frage stellten sich 15 Mädchen im Alter von 13-16 Jahren beim diesjährigen Girls‘ Day am 25. April 2024.
Um den Mädchen einen Einblick in den Forschungsalltag zu geben, stellten drei NeuroCure-Wissenschaftler:innen ihre Forschungsbereiche vor. Im Labor zeigten sie was Fische und Fliegen mit der Erforschung des Gehirns zu tun haben und was wir aus unserem Blut ablesen können.
Sie berichteten auch darüber, warum sie den Beruf gewählt haben, was sie daran toll finden und was sie sich vielleicht ganz anders vorgestellt haben. Wir haben uns sehr über das große Interesse und die vielen Fragen gefreut.
Die internationale Brain Awareness Week fand vom 12. bis 17. März statt. Sie wurde gemeinsam von NeuroCure und dem Einstein Center for Neurosciences in Zusammenarbeit mit anderen Berliner Wissenschaftseinrichtungen organisiert. Die einwöchige Veranstaltung bot eine Vielzahl von Aktivitäten, darunter Vorträge, eine Ausstellung und die Auftaktveranstaltung der Reihe NeuroTalk - Wissenschaft meets Öffentlichkeit.
Im CCO der Charité Campus Mitte konnten die Teilnehmer:innen die visuell beeindruckende Ausstellung „The Beautiful Mind“ besichtigen, die großformatige Fotografien von mikroskopischen Bildern zeigt, darunter atemberaubende Darstellungen von Neuronen, die in verschiedenen neurowissenschaftlichen Einrichtungen weltweit aufgenommen wurden, sowie Bilder, die von NeuroCure-Wissenschaftlern erstellt wurden.
Bei der Auftaktveranstaltung der NeuroTalk-Reihe am 11. März ging es um Myasthenia gravis. Rund 70 Teilnehmer hatten die Gelegenheit, sich in Vorträgen, Laborführungen und Workshops über die neuesten Forschungsergebnisse zu informieren. Es kamen wertvolle Diskussionen über die Bedarfe von Patient:innen zustande - so konnten auch Ideen für potenzielle Forschungsprojekte ermittelt werden. Es wird weitere Veranstaltungen geben - im Herbst 2024 folgt der nächste Neurotalk mit dem Schwerpunkt Autoimmun-Enzephalitis.
Am 12. März präsentierte Chris Baldassano seinen Vortrag. Ausgehend von den jüngsten Forschungsergebnissen seines Labors präsentierte Baldassano eine Mischung aus Verhaltens-, Eye-Tracking- und Neuroimaging-Techniken, um die Mechanismen aufzuklären, die unserer Fähigkeit zugrunde liegen, zeitliche Strukturen für die Vorhersageverarbeitung und Gedächtniskonsolidierung nutzbar zu machen.
Am 14. März fesselte die BerlinBrains-Reihe mit dem Vortrag „Nervennahrung - Wie das Gehirn den Appetit steuert“ die Zuhörer. Rachel Lippert und Robert Chesters vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam Rehbrücke (DIFE) erklärten anschaulich wie das Gehirn und Appetit zusammenhängen.
Das große Interesse an allen Veranstaltungen und den neurowissenschaftlichen Themen freute uns sehr!
Im März 2024 fand die Auftaktveranstaltung zur Veranstaltungsreihe NeuroTalk statt. Im Fokus stand das Krankheitsbild Myasthenia Gravis. Rund 70 Patient:innen/Angehörige hatten die Möglichkeit Vorträge zu den neusten Forschungsergebnissen zu hören sowie an Laborführungen und einem Workshop teilzunehmen. In den Workshops wurden Bedarfe aus Patientensicht diskutiert und Ideen für mögliche Forschungsprojekte zusammengetragen. Aufgrund des großen Erfolgs sind weitere Veranstaltungen geplant.
Am 7. November 2024 veranstalteten die Berliner Exzellenzcluster im Rahmen der Berlin Science Week einen Science Slam - ein voller Erfolg! Die Veranstaltung zeigte die lustige und unterhaltsame Seite der Wissenschaft und zog ein großes und begeistertes Publikum an. Wissenschaftler*innen aus den sieben Clustern präsentierten ihre Forschung auf kreative und unterhaltsame Weise und zeigten so, wie spannend Wissenschaft sein kann.
Rund 200 Menschen kamen ins Roadrunner's Paradise, um die Auftritte der Slammer*innen zu genießen. In diesem Jahr vertraten Niels von Wardenburg und Alice Podestà NeuroCure und hielten jeweils eine beeindruckende sowie spannende Präsentation. Alle Darbietungen waren herausragend, Alice Podestà gewann schließlich mit ihrem fesselnden Vortrag „Reise ins Nirgendwo“, in dem sie die Komplexität der Epilepsie im menschlichen Gehirn erklärte.

Falls Sie die Veranstaltung verpasst haben, keine Sorge! Sie können sich die Video-Highlights auf unserem YouTube-Kanal ansehen.
